Samstag, 28. April 2007

Höllenritt und Traumstrand

Am nächsten morgen startete ich den zweiten Versuch, an die Ostküste zu kommen. Da ich keine Überraschungen mehr haben wollte, erkundigte ich mich gleich nach einem "4wheel-drive", einem Allradjeep, der über die unbefestigte Jungelpiste nach Juara fahren konnte. Angenehmer als zu Fuß über den Berg, dachte ich mir. Im nachhinein bin ich mir nicht mehr so sicher...
Nachdem ich ein passables Angebot für die Fahrt ausgehandelt hatte, durfte ich mein Gepäck in einen geräumigen Jeep laden und erst mal entspannt auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Zunächst ging es aber mal zum "tanken". Die Tanknadel stand bei den wenigen Autos auf Tioman eigentlich immer auf Null. und ich vermutete, dass immer nur gerade genug für den bevorstehenden Trip getankt wurde. In meinem Fall entsprach das 6x 1,5 Liter Plastikflaschen Treibstoff, die nacheinander in den Tank gefüllt wurden. Anschließend wurde dieser mit einem Lumpen notdürftig abgedichtet.
Danach gings los. An der Uferstraße entlang, bis es kurz darauf links ab steil den Berg hinauf ging. Schon war die Straße zu Ende, und vor uns nur noch Steine und Geröll, die von grünem Dickicht umgeben waren. Man wurde übelst durchgeschüttelt, und selbst auf einigermaßen gerader Strecke machte der Jeep immer Sätze nach vorne. Ich vermutete, dass man mir den ältesten Gaul auf der Insel zugeteilt hatte, bei dem der Allradantrieb langsam den Geist aufgab. Wirklich heikel wurde es aber, als irgendwann nach unzähligen Höhenmetern der Weg zur Schlammpiste wurde, und der Wagen im aufgeweichten Boden zu versumpfen drohte. Hier gab mein Fahrer, der sein ganzes Leben auf Tioman verbracht hat, immer Vollgas; und wenn wir dann unter dem Schlamm auf einem Stein aufsetzten, gab es so einen Schlag, dass ich dachte jetzt ist alles zu spät. Dem Fahrer, dem wohl nicht entging, wie ich mich krampfhaft an meinen Sitz klammerte, entschuldigte sich mitfühlend: "Sorry, cant go slow. Too slippy."
Nach der dritten Schlammzone wollte ich nicht mehr und fragte ihn, ob er mich absetzen könnte, sobald die Straße wieder trocken ist. Er war einverstanden, fuhr noch ein Stück, und meinte, dass ich von hier aus zu Fuß noch etwa 20 Minuten nach Juara brauchen wurde. Ich bedankte mich und stieg aus. Als ich festen Boden unter den Füßen hatte, kam es mir immer noch so vor, als würde der ganze Körper hin- und herwackeln. "Big adventure!" sagte er grinsend, als ich neben dem verdreckten Auto stand. "Yes, definitely.", gab ich lachend zurück. Dann machten wir ein paar Fotos und verabschiedeten uns. Die besten Bilder konnte ich leider nicht machen, weil ich mich da unbedingt mit zwei Händen festhalten musste :-) Während ich meinen Rucksack schulterte, drehte er um und kachelte wieder zurück Richtung Schlammpiste.

Wenige Zeit später war ich wieder allein mit dem Dschungel, mit seinen unzähligen Geräuschen und beeidruckenden Vegetation. Von jetzt an ging es nur noch begrab, aber auch das war mühselig. Aber wieder einmal entschädigte die Sicht. An manchen Wegbiegungen konnte ich das Meer erblicken, ansonsten erstreckten sich beiderseits des Weges dicht bewaldete, unberührte Hänge. Ab und an gab es kleine Bäche und Wasserfälle zu sehen.










Ich war trotzdem heil froh, als ich die ersten Hütten von Juara zu Gesicht bekam. Mittlerweile waren nämlich keine 20 Minuten, sondern beinahe 2 Stunden vergangen, obwohl ich ein gutes Tempo vorgelegt hatte. Als ich die Uferstraße erreicht hatte, fragte ich gleich nach "Bushmans Cafe", einer Unterkunft, die mir empfohlen wurde. Ich fand "Bushman", den netten Vermieter einiger Strandhütten, in seinem kleinen Cafe am Ende der Siedlung. Er habe leider keine passende Hütte mehr frei, meinte er, aber er könne mal bei seinem Onkel nebenan fragen. Auf Tioman sind alle miteinander verwandt :-) Und tatsächlich hatte der dicke Onkel noch eine schöne Hütte direkt am Strand frei, und als ich mein Zeug abgeladen hatte, bemerkte ich erst, dass ich in einem kleinen Paradis gelandet war.

























Frank gegen die Insel

Die Fähre legte in Ketek an der Westküste an, ich wollte aber nach Juara an die Ostküste, wo es am ruhigsten ist und die besten Strände geben soll. Um auf die andere Seite zu kommen, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Einen Trampelpfad mitten durch den Dschungel, oder eine unwegsame, längere "Straße", die man mit einem Jeep benutzen kann. Es war schon 5 Uhr als ich auf der Insel ankam, und so gab es niemanden, mit dem ich mir die teure Jeepfahrt hätte teilen können. Deswegen beschloss ich, den Trampelpfad zu wagen. Ich vergewisserte mich mehrfach, dass ich dazu etwa 2 Stunden brauchen würde und holte mir Zuspruch von den Einheimischen, dass ich das physisch und zeitlich schaffen könnte.
Es gibt nur eine befestigte Straße auf Tioman, eine enger Weg aus Betonplatten an der Küste. Dieser knickt irgendwann nach rechts ab und führt den Berg hinauf. Schon bald verliert er sich zu einem schmalen Pfad, der wenig später vom Dschungel verschluckt wird. Kurz davor waren einige Bauarbeiter am Werk, die mir den Tipp gaben, mich an einer Stromleitung zu orientieren, die am Pfad entlang über den Berg führte. Na also dann, das muss doch zu schaffen sein.
Der Weg stieg schnell steil an, führte über improvisierte Treppen, umgefallene Bäume und kleine Bäche. Schon bald war nichts mehr zu höhren außer Dschungelgeräusche. Den großen und kleinen Rucksack geschultert, lief mir wenig später das Wasser aus sämtlichen Poren. Ich dachte vorher, die 1,5 Liter Flasche Wasser würde reichen, doch sie war schon halb leer, als ein verrostetes Schild "Juara - 4 km" auftauchte. Ich hielt kurz an, um Kraft zu tanken, da wurde ich auch schon von einer Mücke gestochen. Als ich dann auch noch meinen Puls immer stärker in den Schläfen pochen hörte, machte sich langsam ein Gefühl von Panik breit. Ich war völlig allein und weit und breit niemand sonst auf dem Weg. Widerwillig drehte ich deshalb um, und trabte schon mit leicht zitternden Knien den Weg wieder herunter, während ich mir den Rest des Wassers über den Kopf goß. Das Bild nebenan entstand, als ich wieder am Ende des Pfades, leider auf der falschen Seite, ankam. Ich hätte auch grinsen können, aber dann hätte es nicht so dramatisch gewirkt :-)

Also musste ich eine Nacht auf der Westseite verbringen. Entschädigt wurde ich mit einem superschönen Sonnenuntergang. Außerdem konnte ich, nachdem ich meine Unterkunft bezogen hatte, die Insel erstmals richtig genießen. Da standen um die Uferstraße herum kleine Hütten, vor denen Kinder spielten und einem immer wieder "hello, hello" zuriefen. Männer mit Bambushölzern fuhren auf kleinen Motorrädern vorbei. Mütter tuckerten mit ihren Babys auf dem Schoß auf Mofas vorbei. Links von mir Palmen und Sandstrände, rechts dichter Regenwald bis zur Spitze des Berges. Es war die Idylle einer unerschlossenen Insel, die noch kaum von Touristen heimgesucht wird. An meinem ersten abend auf Tioman hab ich keinen einzigen Weißen gesehen.




So, hier noch was schönes! Tioman ist eigentlich der perfekte Ort für die Flitterwochen. Einsam, ruhig, exotisch und superschön.

Der Weg nach Tioman Island

Es war noch noch sehr früh am morgen, als ich meine Sachen zusammenpackte, um Singapur zu verlassen. Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich für den Weg auf die Insel Tioman vor der Ostküste Malaysias brauchen würde. Deswegen konnte ein bisschen Vorsprung nicht schaden. An der Rezeption angekommen, musste ich erst mal den armen Nepalesen wecken, der es sich wie jede Nacht auf einem der Ledersofas, mit einer Zeitung über dem Kopf, bequem gemacht hatte. Verschlafen wünschte er mir eine gute Reise und versprach, bald einmal seinen Onkel in Deutschland zu besuchen.
Die frühmorgentliche Luft von Singapur war nicht frisch, aber einigermaßen angenehm. Ich fuhr mit der Metro bis zu einer Busstation in den Vororten. Von dort aus sollte mich ein Bus herunter von der ehemals britischen Kolonialinsel ins wahre Asien, nämlich über die Grenze nach Malaysia befördern.
Dieser Grenzgang gestaltete sich einigermaßen mühselig. Irgendwann hält Bus, alle steigen aus, laufen in eine Halle voller Schalter - Grenzkontrolle Singapur. Hinter dem Gebäude wartet dann, wenn man schnell genug ist, der Bus von vorhin. Jetzt geht es über die Brücke aufs Festland. Eine Minute später wieder: Der Bus hält, alle steigen aus - Grenzkontrolle Malaysia. Hier musste ich ein Einreiseformular ausfüllen, was einige Zeit in anspruch nahm und weswegen mir der Bus davonfuhr. Dafür stürmten mir aber, sobald ich das Grenzgebäude verließ, gleich drei Taxifahrer gleichzeitig entgegen, die mir überteuerte Fahrten in die nächsten Städte anboten. Ich beschloss, auf den nächsten Bus zu warten.
Dieser brachte mich dann auch für etwa 70 Cent in das 40km entfernte Johar Bahru, eine trostlose Transitstadt im Süden, von der allemal der stinkige Busbahnhof erwähnenswert ist. Auf dem Weg wehte einem von allen Seiten das Banner mit dem weißen Halbmond entgegen - eindeutiges Indiz, dass man sich ab jetzt auf muslimisch geprägtem Boden befand. In Johor Bahru musste ich auf eben jenem stinkigen Busbahnhof erst mal 2 Stunden tot schlagen, wobei mir ein witziger Indonesier half, der mir bereitwillig aus seinem Leben erzählte.

Anschließend fuhr ich mit dem Bus weiter nach Mersing, einem kleinen Fischerdorf an der Ostküste, von wo aus die Fähre nach Tioman ablegt. Der Weg ging durch endlose Palmenfelder, aus denen das wertvolle Palmöl gewonnen wird. Nachdem der Bus mich und drei Holländer an der Hauptstraße, zufällig genau vor einem Reisebüro, abgesetzt hatte, kam auch schon die Besitzerin heraus, und machte uns ein zweifelhaftes Angebot für die Überfahrt. Glücklicherweise kannte ich von Dominik den echten Marktpreis, und so gingen wir zu Fuß direkt zum Pier, wo wir die günstigen Tickets bekamen.
Danach ging es mit einem Schnellboot 75 Minuten über das Meer, vorbei an kleinen, unbewohnten Inseln mit noch kleineren Buchten und Stränden. Irgendwann zeichnete sich eine langgezogene Silhouette in Fahrtrichtung ab, wenig später erkannte man dann die dicht bewaldete, hohe Bergkette von Tioman Island.

Samstag, 21. April 2007

Shushi und anderes Geschehen

Ja, was ihr hier zwischen den Stäbchen seht, habe ich wirklich gegessen, rohen Fisch! Allerdings nur vier Röllchen, danach war mir dann doch klar, dass es nicht meinen Geschmack trifft. Dabei hatte ich schon die Sorte, die am wenigsten fischig ist. Aber was da so alles auf dem Band herumfuhr, ich wills gar nicht genau wissen. Schlussendlich habe ich dann doch auf Hühnchen umgesattelt, das gnädigerweise auch noch auf der Karte stand.

Hier noch ein paar Eindrücke vom botanischen Garten, Singapur bei Nacht, und einigen Stadtvierteln:













Morgen früh gehts dann weiter nach Tioman in Malaysia, endlich ein bisschen relaxen. Ich weis nicht ob ich dort Internet habe. Bei der nächsten Möglichkeit gibts aber wieder ein Update.

Freitag, 20. April 2007

Die Insel vor der Insel

Der Weg zu "Insomnia" war dank der tollen Hilfsbereitschaft der Singapurer - eine bunte Mischung aus Chinesen, Indern, Pakistani, Indonesiern, und zig anderen Minderheiten, schnell gefunden. Da ich auf das Taxi verzichtete, kam ich aber total verschwitzt an. Überhaupt ist hier jeder dritte Schritt im Freien mit Transpiration verbunden, zumindest am Anfang. Ich hoffe ich gewöhne mich daran.
Mit Dominik und seinen Studienfreunden hatte ich dann das Vergnügen, ein kühles Becks (war bereits nach einer Minute wieder eklig warm) für 13 Singapur-$, entspricht 6,50 Euro zu genießen. Nach dem netten Stelldichein, bin ich erst mal schlafen gegangen, was auch auf anhieb klappte.

Am nächsten Tag habe ich mich dann mit Dominik zum Mittagessen getroffen. Zusammen sind wir danach nach Sentosa gefahren, einer Insel südlich von Singapur. Sie ist hübsch, wenn auch künstlich angelegt und hat einen Badestrand mit recht feinem Sand im Süden. Hier sind wir dann mal kurz in die echt warmen Fluten gestiegen, die nur leichte Abkühlung versprechen. Allerdings wurde ich gleich drauf hingewießen, dass ich hier nie wieder baden würde, wenn ich einmal auf der Insel Tioman in Malaysia - meiner nächsten Station - gewesen bin. Ich bin gespannt!! Hier aber erst mal Sentosa.

Das Bild rechts macht übrigens unmißverständlich klar, dass ich mich hier am südlichsten Punkt Kontinentalasiens befinde, nur etwa 130 km nördlich des Äquators. Die grammatikalische Richtigkeit des Hinweises auf dem Stein möchte ich aber mal anzweifeln!

Nach dieser kleinen Kostprobe eines asiatischen Strandes waren wir noch an Dominiks Uni, wo er mir kurz seine Studentenbutze gezeigt hat. Außerdem haben wir für einen Minipreis in der Mensa gegessen, wo es im Gegensatz zu Deutschland köstliche Spezialitäten aus zahlreichen Ländern gibt. Jetzt muss ich auch gleich wieder zum essen. Diesmal Sushi, eine riesen Überwindung für mich! Aber es wird sicherlich nicht die letzte sein.

Der Hinflug - Endstation Tropen

Der Flug nach Singapur war lang, verlief aber problemlos. Ich hatte zwei Stunden Aufenthalt in den Vereinten Arabischen Emiraten, den ich dazu nutze, mir das monströse Terminal des Dubai International Airport anzuschauen, das sich schätzungsweise über eine Länge von 2 km erstreckt. Die überfüllte Halle kam mir vor wie eine Arche Noha der Rassen und Völker. Inder, Chinesen, Südostasiaten, Araber, Scheichs aus den Emiraten, Latinos und eine Handvoll Weiße, die zum Teil auf Taschen, dem Boden und unter Bänken schliefen, ergaben einen witzigen und interessanten Anblick. Ziemlich befremdend war eine Frau, die völlig schwarz verschleiert und nicht mal mit einem Sehschlitz herumlief, und ein kleines Kind an der Hand hielt. Ich fragte mich, was diese Frau wohl an einem Flughafen macht. Einchecken ohne sich der Vermummung zu entledigen? So könnte auch Osama bin Laden über die Grenzen kommen. Oder den eisernen Patriarchen empfangen?

Übrigens trugen die Stewardessen auf meinem Emiratesflug auch einen Schleier in den Flughafengebäuden, während des Flugs ging es aber offenbar auch ohne. Womöglich ein Zugeständnis an die überwiegend westlichen Fluggäste.
Als ich auf dem tadellos sauberen Changi Airport in Singapur ankam, zog es mich zuerst nach draußen vor das Gebäude, obwohl die Metro direkt aus dem Flughafen abfährt. Als ich die erste von zwei Türen nach draußen passierte dachte ich mir nur: Hups, was für eine komische Luft. Als dann aber die zweite Tür aufging, musste ich erst mal laut lachen. Die Luft um 21:00 in Singapur kann man in etwa mit der in einem Hallenbad vergleichen, nur das es noch wärmer ist. Vielleicht trifft es die Sauna aber noch besser. Gott sei Dank fuhr die klimatisierte Metro bis knapp vor mein Hostel "Summer Tavern" mitten im Barviertel der Innenstadt, so dass ich nicht ins Schwitzen kam. Vorerst!

Gebucht hatte ich im Internet ein Bett in einem 8-Bett Zimmer. Geführt wurde ich in einen Raum mit 20 Betten, mit dem Hinweis, das wäre das einzige. Hm. Da bisher aber nie mehr als acht Leute darin geschlafen haben, wars mir grad egal. Im Erdgeschoss gibts einen gemütlichen Sitzbereich mit Internet for free und die zwei Nepalesen, die den Laden schmeißen, sind furchtbar nett und sehr interssiert, ein paar Wörter Deutsch zu lernen.
Nachdem ich dann mein Zeugs notdürftig verstaut hatte, ging ich wieder raus in die nächtliche Stadt. Ich wollte Dominik treffen, meinen künftigen Zwischenmieter, der in Singapur studiert. Ich sollte ihn in einer Bar namens "Insomnia" treffen.

Dienstag, 17. April 2007

Gleich gehts los!

Hallo allerseits, hiermit eröffne ich meinen Blog. Ich hatte eigentlich Roberto Blanko für die Feierlichkeiten gebucht, aber dann hat ihn so ein Möbelhaus abgeworben. Naja, muss auch ohne ihn gehen.
In sieben Stunde geht der Flug nach Singapur, und ich versuche noch rasch alle wichtigen Annehmlichkeiten in den kleinen Rucksack zu stopfen. Aber am Ende jeder Packaktion steht immer wieder die Erkenntnis, dass man doch noch auf etwas verzichten muss. Also nur das allerwichtigste darf rein, wie zB 3 Wollpullover, ein Radiowecker mit echtem Eisenklöppel und ein Generator, falls der Strom auf einer Insel ausfällt. Ich glaube da habe ich meine Prioritäten richtig gewählt.
Also ich muss jetzt wirklich noch einmal das Inventar durchgehen. Der nächste Eintrag kommt dann von einem anderen Computer, etwa in 10000 km Entfernung.
Grüße an alle!